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Horex-Historie

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Im Jahr 1923 gründete der 24 Jahre alte Fritz Kleemann die Horex-Fahrzeugbau in Bad Homburg im Taunus. Der Firmenname setzte sich aus den ersten Buchstaben von Homburg und dem Namen des Familienbetriebs Rex zusammen, aus dem Kleemann ausgestiegen war.

Das Horex-Logo Rex in Oberursel stellte Konservengläser her. Zunächst baute Kleemann Hilfsmotoren für Fahrräder. Die Maschinen erhielten den Namen GNOM ("Geht nicht ohne Mittreten").

Noch im Jahr nach der Gründung stellte Horex das erste Motorrad her, das jedoch wegen des hohen Preises keinen Erfolg auf dem Markt hatte. Erst 1925 lief das Geschäft.

Zu Beginn der 50er-Jahre verkaufte Horex die ersten Exemplare der legendären "Regina" mit Ein-Zylinder-Maschine und 15 PS. 1960 stellten die Horex-Werke die Produktion von Motorrädern ein.

(dieser Artikel erschien unter "Horex-Historie" am 30.11.2006 im "Hamburger Abendblatt" von "tz")

Aktualisiert ( Freitag, 22. August 2008 um 13:37 )  

Schlagzeilen

Das große Horex-Buch: Seinen Leitspruch "Gebaut von Motorradfahrern für Motorradfahrer" setzte Friedrich Kleemann, Gründer der Marke Horex, mit großem Erfolg um. Zwischen 1920 und 1958 war die Horex immerhin das begehrteste Motorrad auf dem deutschen Markt. Noch heute gibt es zahlreiche Sammler, die ihre Garage mit einem Exemplar aus jener Zeit schmücken. Was bislang fehlte, war ein umfassendes Buch über diese legendäre Marke. Jetzt ist es da - die Horex-"Bibel". Ein Titel, der jeder einzelnen Verästelung der Firmen- und Typengeschichte nachspürt, einschließlich der extrem raren Rennmaschinen. Ein Buch in bester Tradition des Hauses Motorbuch.